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Gnome beim Leichentransport
Gnome beim Leichentransport
(aus Screenshots)

 

 

World of Amalur: Stilllegung der Seite

von mainclain, am 27.03.2013, 16:33 Uhr

Da es voraussichtlich keine Fortsetzung von Kingdoms of Amalur: Reckoning geben wird, wird die Webseite für unbestimmte Zeit stillgelegt. Die Seite wird immer noch erreichbar sein, nur wird es keine neuen News mehr geben.

Zudem gibt es eine kleine Änderung im Forum. Die Foren von World of Amalur werden in das Sub-Forum PC und Konsolen Spiele der World of Players verschoben.
Ansonsten ändert sich dort nichts und wir freuen uns auf jeden neuen User und weiterhin interessanten Diskussionen.

Im Anschluss möchten wir uns für 2 tolle Jahre „World of Amalur“ bei der WoP und bei den Besuchern unserer Seite und des Forums bedanken.



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World of Amalur: Reckoning: ANGEBOT DES TAGES! -50%

von GoldenGirl, am 17.03.2013, 15:17 Uhr

Hallo Community!

Kingdoms of Amalur: Reckoning, beide DLC's und auch das Waffen Bundle sind bei Steam um die Hälfte im Preis gesenkt.

Zugreifen lohnt sich also.

Viel Spaß in Amalur.

Euer Amalur Team



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38 Studios - Amalur-Entwickler entgeht einer Bundesklage

von GoldenGirl, am 02.10.2012, 19:29 Uhr

Die Untersuchung der Staatsanwaltschaft von Rhode Island im Fall des Entwicklerstudios 38 Studios sind mittlerweile abgeschlossen. Die Firma entgeht demnach einer Bundesklage.


Die Staatsanwaltschaft hat in Aussagen von 38 Studios gegenüber potenziellen Gläubigern gesucht, bei denen Hinweise zum Bankbetrug zu finden sein könnten. Der Aussage des Sprechers zufolge hat die Untersuchung keine solchen Hinweise gefunden, so dass zumindest in diesem Punkt keine Anklage erhoben wird.


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Kingdoms of Amalur: Reckoning - Copernicus »hat keinen Spaß gemacht«

von GoldenGirl, am 24.07.2012, 20:23 Uhr

In einem ausführlichen Interview mit dem Boston Magazine erklärt der Firmengründer der 38 Studios und Ex-Baseball-Profi Curt Schilling, dass der Publisher Take-Two sehr daran interessiert war, einen Nachfolger von Kingdoms of Amalur: Reckoning herauszubringen. Nur einen Tag vor Vertragsunterzeichnung habe Take-Two aber wegen den aufkommenden Gerüchten um die finanzielle Lage des Studios sein Interesse zurückgezogen. Take-Two äußerte sich dazu nicht offiziell.

Obwohl der Publisher Electronic Arts erst kürzlich Interesse an einem Reckoning-Nachfolger bekundet hatte, dürfte die Verwirklichung des Projekts schwierig werden. Ein Teil der Reckoning-Macher bei der 38-Tocher Big Huge Games arbeitet inzwischen für Epic Games, die keinen Reckoning-Nachfolger machen wollen. Die Markenrechte an Kingdoms of Amalur liegen beim US-Bundesstaat Rhode Island - den das 38-Studios-Debakel 75 Millionen US-Dollar an Steuereinnahmen kostete.

Zum eingestellten Amalur-MMO Copernicus sagt Schilling im Interview, das Spiel habe hervorragend ausgesehen, aber einfach keinen Spaß gemacht. Vor allem das Kampfsystem - Reckonings größte Stärke - habe einfach nicht funktioniert. Nicht einmal die 38-Mitarbeiter hätten in ihren Pausen freiwillig Copernicus gespielt


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Kingdoms of Amalur: Reckoning - Take-Two seinerzeit als Publisher des Nachfolgers vorgesehen?

von GoldenGirl, am 24.07.2012, 20:21 Uhr

Nachdem die Verantwortlichen von EA vor wenigen Tagen verlauten ließen, dass man durchaus Interesse an einem Kingdoms of Amalur: Reckoning 2 hätte, erreichten uns heute weitere Details zum Nachfolger, der sich seinerzeit in der Pre Production-Phase befand.

Im Gespräch mit dem Boston Magazine verlor Curt Schilling, der Vorsitzende der mittlerweile geschlossenen 38 Studios, ein paar Worte über den Nachfolger und enthüllte, dass man sich in Gesprächen mit dem US-Publisher Take-Two befand, der als Publisher von Kingdoms of Amalur: Reckoning 2 fungieren sollte.

Laut Schilling befanden sich die Verhandlungen während der Pre Production-Phase bereits in einem weit fortgeschrittenen Stadium. Die entsprechenden Unterschriften waren demnach nur noch eine Formsache. Als jedoch die ersten Details um die finanzielle Schieflage der 38 Studios, die vom Gouverneur des US-Bundesstaats Rhode Island enthüllt wurden, die Runde machten, entschied sich Take-Two dazu, Abstand von einem Publishing-Vertrag zu nehmen.

Auch Take-Two meldete sich in der Zwischenzeit zu Wort und gab in Form von Sprecher Alan Lewis zu Protokoll:

"Mir ist nicht bekannt, dass es zu irgendwelchen Verhandlungen mit den 38 Studios kam. Darüber hinaus möchten wir keine Gerüchte oder Spekulationen kommentieren."


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Kingdoms of Amalur: Reckoning - EA würde gerne einen Nachfolger herausbringen

von GoldenGirl, am 14.07.2012, 12:57 Uhr

Electronic Arts ist auch nach der Pleite von Entwickler 38 Studios an einem Nachfolger von 'Kingdoms of Amalur 2' interessiert. EA Labels-Präsident Frank Gibeau hofft in der neuesten Ausgabe des US-Magazins GameInformer (via Videogamer) auf ein Sequel des Action-Rollenspiels. Man sehe viel Potential in der Marke.

„Es ist bedauernswert, wie sich das alles [bei 38 Studios; A.d.R.] entwickelt hat“, so Giebau im Gespräch. „Letztlich haben wir eine Menge Kreativität und Weitblick in dem Team gesehen, das Curt [Schilling; A.d.R.] zusammengestellt hat. Wir dachten, das Spiel sei fantastisch. Es wurde gut rezensiert.“ Sollte eines Tages ein Sequel entstehen, „würden wir sehr gerne als Partner zur Verfügung stehen.“

Die Fortsetzung von 'Kingdoms of Amalur: Reckoning' (zum Test) war bereits in der Mache, als 38 Studios im Mai in finanzielle Schräglage geriet. Die Rechte der Marke gehörten Berichten zufolge den 38 Studios und als der Entwickler pleite ging, wechselten sie gemeinsam mit dem Quellcode und den Assets zu ihrem neuen Besitzer, dem US-Bundesstaat Rhode Island. Der hatte zuvor mehrere Millionen Dollar in das Studio gepumpt, die nicht zurückgezahlt werden konnten. Der Bundesstaat verlangt angeblich eine sehr hohe Summe für die Rechte und Inhalte.

Berichten zufolge wollte man mit dem kommenden Teil der Reihe hochauflösendere Grafiken sowie bessere Quest-Strukturen umsetzen. Geplant war außerdem, die einzelnen Gebiete nicht mehr durch Ladezeiten zu trennen, sodass ihr euch hättet freier bewegen können. Auch von schöneren Animationen und einem stärkeren Einfluss auf die Spielwelt war die Rede


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Kingdoms of Amalur: Reckoning - EA-Deal erläutert

von GoldenGirl, am 11.07.2012, 17:56 Uhr

Die Pleite von 38 Studios dürfte in Spielekreisen vermutlich die größte Implosion einer Firma seit dem Niedergang von Realtime Worlds (APB) sein. Im Rahmen der offiziellen Anhörungen sind jetzt ein paar weitere Details an die Öffentlichkeit gedrungen.

Bereits bekannt war, dass Electronic Arts die Entwicklung von Kingdoms of Amalur: Reckoning im Prinzip vollständig finanziert hatte, was eher unüblich ist bei Spielen, die über das EA Partners-Label erscheinen. Normalerweise ist der Publisher dort eher für den Vertrieb und das Marketing zuständig.

Das Rollenspiel war im Februar in den Handel gekommen und hatte sich innerhalb der ersten Tage knapp 1,3 Mio. Mal verkauft. Damit lag der Titel über den wohl eher konservativen Erwartungen EAs - verfehlte aber die vermutlich hoffnungsvollen Prognosen, die 38 selbst hatte. Geld, mit dem man die Pleite hätte abwenden oder verzögern können, verdiente man damit aber nicht: Die Einnahmen gingen an den Publisher, der Vorauszahlungen in Höhe von 28,7 Mio. Dollar geleistet hatte. Danach hätten 38 Studios 30 Prozent des Umsatzes zugestanden. Jener Zeitpunkt wäre vermutlich erst dann erreicht, wenn sich das RPG mehr als zwei Mio. Mal verkauft.

Schon Ende 2010 habe man erkannt, dass man weitere 30 bis 50 Mio. Dollar an Kapital auftreiben müsse, um Project Copernicus - das im Amalur-Universum angesiedelte MMORPG - fertigstellen zu können. Anfang 2011 habe man Investmentbanker von UBS damit beauftragt, neue Geldquellen zu erschließen, was aber erfolglos gewesen sei. Man habe sich danach auch weiter mit asiatischen Spieleherstellern, reichen Privatinvestoren und Firmen wie EA oder Sony unterhalten. 38 Studios sei davon ausgegangen, dass Copernicus nach seinem Stapellauf im Juni des nächsten Jahres 100 Mio. Dollar pro Jahr abwerfen würde. Zum Zeitpunkt der Insolvenz habe das Projekt einen Fertigungsstand von 75 Prozent gehabt.

Vor einigen Wochen war bereits durchgesickert, dass das Baltimore-Team (ehemals: Big Huge Games) bereits an einem Prototypen von Kingdoms of Amalur: Reckoning 2 gearbeitet hatte. Laut William Thomas und Richard Wester hatte das Studio aber noch andere Projekte in der Pipeline, darunter ein "Handheld-Spiel basierend auf Rise of Nations", welches zu 90 Prozent fertiggestellt wurde, bis der Pleitegeier zuschlug.


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Kingdoms of Amalur: "Und dann war alles weg" - Creative Director Steve Danuser über das Ende von 38 Studios

von GoldenGirl, am 25.06.2012, 16:26 Uhr

Für die Macher von Kingdoms of Amalur ging es in den letzten Wochen rauf und runter. Was die Schließung des Entwicklerstudios von 38 Studios aber vor allem für die Mitarbeiter bedeutete, verriet Creative Director Steve Danuser in einem sehr emotionalen Blog-Eintrag.






Bereits einen Monat ist die Schließung von 38 Studios her und somit auch dem Ende des Entwicklerteams von Kingdoms of Amalur. Zwar kamen einige Mitarbeiter bei Epic Games unter, jedoch hatten nicht alle das Glück, einen neuen Vertrag in den Händen halten zu dürfen. Wie schwer die Zeiten für die nicht ganz so glücklichen Teammitglieder tatsächlich waren und immer noch sind, zeigte Creative Director Steve Danuser nun ein einem sehr emotionalen Blog-Eintrag. Der noch immer nach einer neuen Stelle suchende Entwickler investierte sechs Jahres seines Lebens in die Rollenspiel-Reihe Kingdoms of Amalur oder das bereits sehr fortgeschrittene Amalur-MMO unter dem Projektnamen Copernicus.

In dieser Zeit habe er die Geburt seines Kindes erlebt, seine Tochter und seine Frau während eines Autounfalls fast verloren und sich von seiner Mutter am Sterbebett verabschiedet. Er habe wunderbare, talentierte Menschen kennen gelernt und den Aufbau von atemberaubenden Spielwelten verfolgt. "Und dann war alles weg." Ganz aus Gewohnheit einen Bugreport, ein neues Artwork oder den aktuellen Stand der Entwicklung zu erhalten, prüft der ehemalige Creative Director noch immer mehrmals in der Stunde sein E-mail-Postfach. Ob er darin bald auch ein Angebot für Stelle findet, bleibt wohl abzuwarten.


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Reckoning 2 war bereits in Planung

von Steinwächter, am 28.05.2012, 16:46 Uhr

Der englsichen Seite joystiq.com zu Folge, war bereits ein Reckoning 2 in Planung, bevor 38Studios die Mitarbeiter entlassen musste. Das Entwicklerteam soll sich bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen mit einem Publisher befunden haben.
So wie es aussieht werden allerdings in nächster Zeit die Rechte an Amalar an den Staat Rhode Island übergehen.


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38 Studios kritisieren das Handeln des Gouverneurs

von Steinwächter, am 28.05.2012, 16:01 Uhr

Wie Gamestar berichtet, ehrebt der Entwickler Reckonings, 38Studios, Vorwürfe gegen den Gouverneur Rhode Islands.

Creative Director, Steve Danuser, schreibt Folgendes dazu auf gamespot.com:

Zitat:
Wir hätten einfach ein klein wenig mehr Hilfe benötigt und wir dachten, dass wir den Staat im Rücken haben würden. Wir dachten, dass der Gouverneur ein Verbündeter ist. Aber es ist anders gekommen... Warum hast du das getan? Warum hast du uns nicht geholfen? Er [Gouverneur Chafee] hat eine ganze Menge Dinge gesagt und dabei die Verschwiegenheitspflicht verletzt. Er hat viele Dinge getan, die uns materiell geschadet haben und ich verstehe nicht warum


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